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Kuriose Sexbräuche und Irrglauben – gelesen in YAHOO.COM

Kuriose Sexbräuche 1: Bloß nicht in die Augen schauen! In Ozeanien, auf diesem fernen Kontinent bestehend aus Polynesien, Melanesien und Mikronesien, herrschen die kuriosesten  Sex-Praktiken. Auf Papua-Neuguinea, der größten Insel Melanesiens, gilt alles Weibliche als schwächend für den Mann. So erklärt sich auch, weshalb Frau beim Geschlechtsverkehr Mann niemals in die Augen schauen darf. Das könnte den tapferen Krieger schließlich seinen Mut kosten.

Kuriose Sexbräuche 2: Noch skurriler wird es bei den Hulis, ebenfalls ein Stamm in Papua-Neuguinea. Männer scheinen hier wohl ganz schön viel Angst vor Frauen zu haben. Ansonsten lässt es sich kaum erklären, wieso Männer ein Schwein schlachten müssen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit ihrer Frau. Das soll helfen vor Kontamination mit Weiblichem. Außerdem gießen Männer bei der Entjungferung ihrer Braut ein parfümiertes Baumöl in die Scheide, um ihren Penis vor Verletzungen zu schützen. Ganz schön gefährlich diese jungfräulichen Vaginas! Vorsicht ist auch vor menstruierenden Frauen geboten. Wie bei vielen Papua-Stämmen leben Frauen während ihrer Periode getrennt von ihren Männern und Sex gibt es nur an vier Tagen, um die Zeit des Eisprungs. Während der Menstruation ist es Frauen sogar untersagt mit ihren Männern zu sprechen oder sie anzuschauen.

Kuriose Sexbräuche 3: Hunde und Katzen sorgen für mehr Spaß beim Sex?! In Asien herrschen besonders viele Sex-Irrglauben, worunter hauptsächlich Tiere leiden müssen. In Kambodscha und Vietnam beispielsweise gelten Katzen- und Hundefleisch als potenzfördernd. Da brüstet sich ein einheimischer Reiseführer auch gerne mal mit dem Spruch: “Good for man!”. Bei tierliebenden Europäern, die ihre Vierbeiner lieber auf dem Sofa als auf dem Teller wiederfinden, stoßen solche Aussagen eher auf Unverständnis – dann doch lieber Viagra!

Kuriose Sexbräuche 4: Besonders traurig ist der Mythos, dass Tigerfleisch und Nashornpulver Männern mehr Durchhaltevermögen verschafft. Tiger und Rhinozeros sind mittlerweile vom Aussterben bedroht und mitverantwortlich ist der irrsinnige Glaube einiger chinesischer Männer, dass diese Tiere ihre Potenz fördern. Die Erklärung liegt darin, dass Tiger innerhalb kürzester Zeit mehrere Tigerdamen beglücken können. Nashörner sind dafür bekannt, dass sie das Weibchen über mehrere Stunden lang ununterbrochen begatten können – mit ihrem sagenhaften, bis zu 100 Zentimeter langen Geschlechtsteil. Da wird der ein oder andere Mann neidisch und erhofft sich mehr Potenz durch den Verzehr dieser gefährdeten Tiere.

Kuriose Sexbräuche 5: Der wohl gefährlichste Sex-Irrglaube stammt aus dem Süden Afrikas. Aus Unwissenheit und mangelhafter Aufklärung herrscht die weitverbreitete Annahme, dass der Sex mit Jungfrauen vor Aids schützt oder die Krankheit sogar heilen kann. Dieser gefährliche Mythos sorgt für zahlreiche Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen. Traditionelle Heiler empfehlen Sex mit Kindern als Heilmittel gegen Aids, außerdem sollen angeblich böse Geister vertrieben werden, wenn die Witwe eines Aidsopfers vergewaltigt wird. Es muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, seitens von Wohltätigkeitsorganisationen wie zum Beispiel World Vision, um solche Mythen aus der Welt zu schaffen.

Kuriose Sexbräuche 6: Dass Irrglaube und Aberglaube zu schrecklichen Taten führen können bewies ein ehemaliger chinesischer Abgeordneter. Im Jahr 2008 wurde in der Stadt Nanyang der Politiker namens Wu zur Todesstrafe verurteilt. Eine Wahrsagerin prophezeite ihm mehr Erfolg und gute Gesundheit, wenn er mit Jungfrauen schlafen würde. Daraufhin vergewaltigte der machtbesessene Politiker mehrere Mädchen im Alter zwischen zwölf und sechszehn Jahren.

Happy und sexy Tag an alle


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